hat im „ausverkauften“ MLB den 10. Vorentscheid zum 33. Haidhauser Werkstattpreis gewonnen. Und zwar mit großem Stimmenabstand zu den Nächstplazierten. Aber der Reihe nach.
Berichte
Lyrischer August – Abendbericht vom 15. August 2026
Schon einmal von Dürers Melencolia I und der Gravur der Gegenwart gehört? Das Münchner Literaturbüro lud die drei geistreichen Schöpfer dieses Mottos des Lyrikpreises München 2027 zum Lyrischen August in die Milchstraße ein. Was die Frage 1 aufwarf, wie es zu diesem Titel kam und was Harald Albrecht, Kristian Kühn und Ulrich-Schäfer Newiger damit verbinden, und Frage 2, wie sie sich selbst mit ihren eigenen lyrischen Werken beim Publikum schlagen würden.
Vermischtes mit Bowle – Abendbericht vom 31. Juli 2026
Beim traditionellen Sommerfest am letzten Freitag im Juli, also am 31. Juli 2026 im Münchner Literaturbüro gab es nicht nur eine ausgezeichnete Bowle für die Besucher, sie konnten auch Texte von insgesamt 7 Autorinnen und Autoren hören.
Ergänzter Rilke und Elfchen – Abendbericht vom 24. Juli 2026
An diesem Abend präsentierte dem der Autor Andreas Meyer zunächst eigene Ergänzungen von Gedichten von Rainer Maria Rilke wie etwa „Der Tod ist groß“ oder „Panther „, der in der Ergänzung des Autors letztlich befreit wird.
Kapitän Ahab war nicht dabei! – Abendbericht vom 17. Juli 2026
Wie denn auch? Er wurde ja von Mobby Dick in die unendlichen Tiefen der Meere gezogen. Das hat dem gut besuchten Themenabend – Walverwandtschaften – im MLb aber keinen Abbruch getan.
Überraschendes und Tiefgründiges – Abendbericht vom 10. Juli 2026
Am Freitag, den 10. Juli 2026 las im Münchner Literaturbüro der Maler und Poet Helmut Vakily.
Ausgeglichen – Abendbericht vom 3. Juli 2026
Erster Freitag im Monat = offener Abend = Vorrunde zum Haidhauser Werkstattpreis. Nicht vier, nicht sechs, nein, diesmal lasen fünf Autorinnen und Autoren ihre Texte und am Ende lagen alle in der Publikumsgunst ziemlich dicht beieinander. Doch der Reihe nach.
Parforce(Walküren)flug über Ur – Abendbericht vom 26. Juni 2026
Die Autorin Stefania Kuszlik stellte ein Buchprojekt vor, das sowohl sehr phantastische als auch reale, autobiographische Elemente enthielt, die sie beide in ihrer erdachten Geschichte recht geschickt miteinander verknüpfte. Ausgangssituation war, einmal, wie die Autorin einleitend erklärte, die Unkenntnis ihrer Tochter über die zeitliche Verortung der Renaissance. Dieser Unkenntnis wollte die Autorin und Mutter mit dem Buch begegnen.
Prince Charles und ich. Das Leben ein Traum… – Abendbericht vom 19. Juni 2026
Zwei kleine serbische Mädchen denken, man schreibt an Prince Charles, later king, und bekommt eine Antwort von ihm. Falsch gedacht. Die Antwort kommt von der englischen Botschaft in Serbien. Prince Charles hätte viel zu tun! Zugestellt von serbischen Behörden an die Schule der Mädchen. Das war im März 1964.
Tuan, Susanna und Thomas Mann – Abendbericht vom 12. Juni 2026
Die Münchner Autorin und Ärztin Ruth Gisela Gross las aus zwei Romanen, in denen sie auf sehr unterschiedliche Weise von Menschen erzählt, die sich der Kunst verschrieben haben.