Live-Philosophisches – Bericht vom 4.3.2022

Rückkehr zur Live-Session in den gemütlichen Räumen des Münchner Literaturbüros nach vielen Monaten der Internet-lesungen! Es sollte ein Wettbewerbsabend werden. Da aber nur zwei „frische“ AutorInnen kamen, die anderen alle schon in den letzten sechs Monaten gelesen hatten, wurde ein bunter  Leseabend mit ernsten Literaturgesprächen daraus.

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Tania Rupel Tera

Onkelchen und der andere – Bericht vom 25.2.2022

Am Tag nach dem brutalen Einmarsch der russischen Armee in die Ukraine konnten sich nur wenige Literaturfans aufraffen, die Lesung von Tania Rupel Tera aufzunehmen, aber für die per Zoom Anwesenden hat es sich gelohnt. Die Autorin las zunächst einige Gedichte, dann ein kurzes, aber treffendes Prosastück und zum Abschluss wieder Lyrik.

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Brüchiges Glück – Bericht vom 11.2.2022

Die Autorin Rita Uckmann aus Mühldorf /Inn stellte  ihren Roman-in-Entstehung „Arthur produziert kein Oxytocin“  über ein junges Paar vor, das ganz brav heiraten will, zwischen Jena und San Franzisko pendelt, aber von dunklen Ahnungen überschattet wird.

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Finale 28. Haidhauser Werkstattpreis Gasteig 2021

Dramatische Zeiten – Bericht vom 4.2.2022

Auch die  fünfte Vorauswahl zum Haidhauser Werkstattpreis  musste per Zoom-Konferenz  über die Bühne gehen, wobei sich zunächst zwar jede Menge Zuhörer einfanden aber keine Autoren. Nach etwa zehn Minuten haben sich aber doch eine Autorin und drei Autoren aufgerafft und waren bereit, ihre Texte zu präsentieren. Als gemeinsame Sieger wurden am Ende Heiko Tessmann und Franc Beno vom Publikum gewählt.

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Wahrnehmung und Erkenntnis – Bericht vom 28.1.2022

Angekündigt war diese Zoom – Lesung mit dem Autor Ulrich Schäfer-Newiger als Präsentation von Prosagedichten, die unter anderem die in der Pandemie zunehmenden paranoiden Wahrnehmungsmuster, auch der Natur, des dem stetigen Vereinzelungsprozess unterworfenen, verunsicherten Subjekts widerspiegeln und die dem immer intensiver werdenden Krisenbewusstsein der Gegenwart vielleicht eine mögliche Form geben könnten.

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Lesung Hans-Karl Fischer 21.1.2022

Die Stemmeisenbertha – Bericht vom 21.1.2022

Autobiografen müssen in ihrer Arbeit besondere Hürden überspringen, zum Beispiel: Wie viel gibt man von sich preis? Wie bleibt man ehrlich ohne ins Peinliche abzurutschen? Interessiert das von mir Erlebte irgendeinen anderen Menschen? Einen gewichtigen Vorteil haben sie jedoch auf ihrer Seite: Sie müssen keine komplizierten Beziehungsgeflechte und Handlungsstränge konstruieren, sondern können authentisch auf das Erlebte zurückgreifen.

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Christoph von Nostitz

Frauen in Aktion – Bericht vom 14.1.2022

Zunächst knüpfte Christoph von Nostitz in dieser Zoom-Lesung an die längere Erzählung „Annas Geheimnis“ an, die er im Zehnminuten-Format des Offenen Abends vom 3. Dezember nicht zu Ende lesen konnte. Die per Internet-Portal kontaktierte, sehr elegante und attraktive „Anna“ spielte Jojo mit dem Erzähler, bestimmte das Tempo der Annäherung, ließ aber keinen Einblick in ihr Leben zu.

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Offener Abend 7.1.22 - Zoom

Illusionen – Bericht vom 7.1.2022

Der erste  Wettbewerbsabend des  Jahres 2022  musste wegen der geltenden Corona-Vorschriften online über die Bühne gehen. 24 Teilnehmer·innen verfolgten die Lesung online und konnten über den besten Text abstimmen. Lebhafte Diskussionen über die gebotenen Texte prägten den Abend.

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