Gute bis sehr gute Texte mit einem würdigen Sieger.
Ca. 90 Zuschauer haben der Finallesung zum Haidhauser Werkstattpreis beigewohnt und am Ende durch ihre Stimmabgaben einen würdigen Sieger bestimmt: Helmut Michael Schmid.
Münchner Literaturbüro
Gute bis sehr gute Texte mit einem würdigen Sieger.
Ca. 90 Zuschauer haben der Finallesung zum Haidhauser Werkstattpreis beigewohnt und am Ende durch ihre Stimmabgaben einen würdigen Sieger bestimmt: Helmut Michael Schmid.
Dieser offene Abend im voll besetzten Raum des Münchner Literaturbüros sollte von sechs inspirierten Autorinnen und Autoren als letzte Chance genutzt werden, das Finale am folgenden Tag zu erreichen und um den beliebten Haidhauser Werkstattpreis zu kämpfen. Nach zweieinhalb Stunden wurde schließlich Marc Richter mit seinen Gedichten vom Publikum zum Abendsieger gewählt. Seine thematisch weit gespannten freien Rhythmen überzeugten dort am meisten, wo sie konkrete Alltagsszenen mit einem Schuss Ironie entfalten konnten.
Der sechste Abend für junge Münchner Literatur im MLb, kurz „U 33“ wurde am 29.3.2019 von drei Autoren gestaltet, die zum ersten Mal hier auftraten.
Der Anglist Andreas entwarf in „Planetentagebücher“ das Szenario eines Diskurses zwischen Jupiter, Mars, Erde und einigen anderen Planeten, die sich über ihre verschiedenen Rollen im Weltraum unterhielten und dabei jede „Krise“ vermeiden konnten, wobei die Frage auftauchte, ob der eine oder andere Konflikt der Story doch ganz gut getan hätte.
An diesem 22. März erhielten die etwa 35 Zuhörer im MLb von Gerhardt Staufenbiel eine kostenlose Lektion in Zen- und Haiku-Philosophie. Der Zen-Dichter und Philosoph war deshalb extra aus einem Dorf bei Nürnberg zu uns gereist – seine Schüler und Freunde waren sogar aus der Schweiz ins MLb gepilgert.
… der Veloterie in den Räumen des MLb
Am 9.3.2018 fand in den Räumen des Münchner Literaturbüros die Eröffnung der „Veloterie“ mit einer gemeinsamen Veranstaltung des Münchner Literaturbüros und der Veloterie statt, einem offenen Leseabend zum Thema „Rennrad“ mit einer Preisverleihung für die drei besten Texte, gesponsert von Stefan Pistauer, dem Chef der Veloterie.
Anstelle der 1936. Freitagslesung vom Tag zuvor. Die für den 8. März 2019 vorgesehene 1936. Lesung wird ausnahmsweise wegen der Eröffnungsparty der „Veloterie“ in unseren Räumen auf den Samstag, den 9. März 2019 um 18:00 Uhr verschoben. In Rahmen dieser Party sollen auch Texte zum Thema Rennrad gelesen werden – siehe dazu auch die entsprechende … Weiterlesen …
… eine Lesung aus den Theaterstücken des 4. Abends des Projekts von Leander Steinkopf (Autor) und Jan Geiger (Autor) am 27.2.2019 und eine Theateraufführung am 2.3.2019
Was kann man heute über München erzählen, was sollte erzählt werden?
Diese Frage stellte die Moderatorin und Projektmitglied Raphaela Bardutzky den Zuhörern im Anschluss an die Lesung.
Am Wettbewerb um den Einzug ins Finale des Haidhauser Werkstattpreises nahmen diesmal (in der Reihenfolge ihres Lesens) folgende Autor*innen teil: der „Textzüchter“ (Lektor, Korrektor und Herausgeber) Jan-Eike Hornauer, der Filmemacher Peter Kramer, der TV-Texter Helmut Michael Schmid sowie die Künstlerin Tania Rupel Tera.
Bei der 1933. Freitagslesung im MLb stellte Jens Rohrer seine Texte vor. Der Guerilla-Literat aus Ingolstadt, präsentiert schon mal seine Texte unangekündigt in einer Nordsee-Filiale, einem Krankenhaus oder einem Spirituosenladen.
Die 1979 geborene Autorin, ursprünglich aus einer austro-canadischen Familie mit Kindheit und Jugend in verschiedenen Ländern, ist von Beruf studierte Psycholinguistin (LMU), Coach, aber auch Yogalehrerin und lebt in der Nähe von München. Sie ist Mutter eines Sohns.